Lebzelter_02


Und was uns blieb am Ende allen Glaubens,
war nur ein Traum, doch alles wert:
Dass nur der Mensch dem and'ren Mensch,
der Freund dem Freund, der Mann der Frau,
der Sohn dem Vater noch verpflichtet sei.
Dass frei von allem Glauben, aller Macht
nur zählt, was in uns steckt.
Und Harmonie in allen Dingen
doch nur dem Ende allen Lebens gleicht.
Nicht Untertan! Nicht stumm!
Nicht ohne Widerspruch!
Und niemand sich verkauft der Macht,
des eigenen  Friedens willen.